Die Rabanus-Maurus-Schule pflegt Kontakte zu folgenden Schulen in der Volksrepublik China.

Auf den folgenden Seiten möchten wir über Besuche & Gegenbesuche etc. informieren.

china_welcome


News-Partnerschulen-China

Gegenbesuch aus Shanghai, China

Chinaaustausch2018_0131.08.2018 | Am Montag, dem 07.08.2018, traf pünktlich um 18.00 Uhr der Bus mit den chinesischen Austauschpartnern, begleitet von Frau Wang und Herrn Zhang, die eine Woche Rundreise durch Deutschland hinter sich hatten, an der Rabanus-Maurus-Schule ein. Die Wiedersehensfreude war groß. Vielfältige Unternehmungen erwarteten unsere Gäste und die gastgebenden Schülerinnen und Schüler in den kommenden Tagen, die von Herrn Redweik und Frau Dietrich-Stainov organisiert worden waren.
Weiterlesen...

Eindrücke aus dem Reich der Mitte

China20180125.05.2018 | Sichtbar anders und vielleicht befremdlich ist einiges in China, auf den ersten Blick. Zum Beispiel die Blumenkästen an den Leitplanken und Abgrenzungen der „elevated Highways“ in Shanghai. Ende März war die den Abgasen trotzende Blumenpracht leider noch nicht so üppig, aber der Einsatz von  „Blumengießfahrzeugen“ ließ hoffen auf eine Luft- und Duftverbesserung. Reisebericht von Frau Dietrich-Stainov

Bei Gastfamilien in Shanghai

Chinaaustausch2018_Gruppenfoto09.04.2018 | Soeben ist eine Schülergruppe unserer Schule aus China zurückgekehrt. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren verbrachten eine Woche bei Gastfamilien in Shanghai. Dieser Austausch des Domgymnasiums hat inzwischen Tradition, denn mittlerweile war dies bereits die 13. deutsch-chinesiche Begegnung. Im Anschluss an den Besuch in Shanghai begaben sich die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Dietrich-Stainov und Herrn Redweik auf eine einwöchige Rundreise, die sie unter anderem auf die Chinesische Mauer und in die Verbotene Stadt nach Peking führte.  Unmittelbar nach den Sommerferien werden die Jungen und Mädchen aus der chinesischen Metropole zum Gegenbesuch an der Rabanus-Maurus-Schule erwartet.


Rabanus-Maurus-Schüler im Reich der Mitte (2012)

Ein nicht alltäglicher Schüleraustausch

Schon zum dritten Mal reiste in den Osterferien eine große Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule nach China. Begleitet von Frau S. Schmidt, Frau Meusling, Herrn Dr. Koch sowie Herrn Zirpins und Herrn Redweik erwiderten die 39 Schülerinnen und Schüler einen Besuch ihrer chinesischen Partnerschüler aus Ningbo aus dem Vorjahr.

Doch vor dem eigentlichen Austausch ging es für die deutsche Gruppe per Bus und Bahn auf eine erlebnisreiche „Rundreise“, die den jungen Menschen und ihren Begleitern weitere Eindrücke vom Riesenreich China vermitteln sollte. Die ersten Tage verbrachten die Reisenden aus der Domstadt in der Hauptstadt Peking, wo die Besichtigung der Großen Mauer, der Besuch des Kaiserpalastes und anderer Sehenswürdigkeiten auf dem Programm standen. Kulinarisch durfte natürlich auch die traditionelle Pekingente nicht fehlen. Per Nachtzug ging es dann weiter nach Suzhou, das wegen seiner Kanäle auch als das chinesische Venedig bezeichnet wird sowie nach Tongli, das von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden ist. Die Besichtigung einer Seidenfabrik vermittelte einen Einblick in die Produktion eines der ältesten chinesischen Exportgüter.

In Shanghai, der vielleicht wichtigsten chinesischen Metropole standen unter anderem ein Spaziergang am Bond, der prächtigen Uferpromenade, sowie eine abendliche Hafenrundfahrt und ein Besuch des chinesischen Staatszirkus auf dem Programm.

Auf einer Teeplantage erhielten die „Langnasen“ bzw. „Kuhaugen“ aus dem fernen Deutschland einen Eindruck vom Anbau und der Verarbeitung des vielleicht wichtigsten chinesischen Kulturgutes.

Letzte Station der Rundreise war Hangzhou, das beliebteste Reiseziel für Chinesen. Der Westlake und die Kulturstraße sind dort die größten Anziehungspunkte.

Anschließend fuhr die Gruppe in die Hafenstadt Ningbo, die hierzulande zwar kaum bekannt ist, mit über 5,5 Millionen Einwohner aber deutlich größer ist als jede deutsche Stadt.

Obwohl die Huamao Foreign Languages School ein Internat ist, waren die deutschen Gäste in den Familien untergebracht. Die meisten „Paare“ waren sich ja bereits persönlich bekannt und somit gab es ein freudiges Wiedersehen, denn Berührungsängste gab es keine. Die Begegnungssprache war Englisch und wenn wirklich einmal der Wortschatz nicht ausreichte, dann verständigte man sich über Mimik und Gestik. Eine Woche verbrachten die Domgymnasiasten bei ihren chinesischen Gastfamilien. Doch egal, ob sie relativ einfach oder eher komfortabel untergebracht waren – alle wurden sehr herzlich aufgenommen und verwöhnt. Aufgrund der restriktiven chinesischen Familienpolitik gibt es in der Regel nur Einzelkinder und die werden dann von allen Familienmitgliedern entsprechend ge- beziehungsweise verhätschelt. Nicht anders erging es auch den Jugendlichen aus Fulda, und dementsprechend überwältigt waren sie dann auch von dieser besonderen Form der chinesischen Gastfreundschaft. Dass im Laufe des Aufenthalts viele freundschaftliche Bande geknüpft werden konnten, wurde auch beim abschließenden Kulturabend mit gemeinsamen Spielen, Tanzvorführungen, Musik- und Gesangsdarbietungen deutlich. Bei allen sichtbaren aber auch gefühlten Unterschieden sind sich diese jungen Menschen aus zwei so verschiedenen Kulturkreisen doch viel ähnlicher als man anfangs vermuten durfte. So wurde bei der Abfahrt so manche Träne nicht nur heimlich vergossen.

Von den Eindrücken auf dieser Reise werden die Weltenbummler vom Domgymnasium sicherlich noch sehr lange zehren und einige haben auch schon kundgetan: „Nächstes Mal sind wir wieder dabei!“

Christian Redweik

Rabanus-Maurus-Schüler im »Reich der Mitte«

31 Schülerinnen & Schüler der RMS besuchten ihre Partnerschule in Ningbo
Osterferien 2010
 
Schon zum zweiten Mal reiste kürzlich eine große Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule nach China. Der Besuch führte sie in die Hafenstadt Ningbo, die hierzulande zwar kaum bekannt ist, mit über 5,5 Millionen Einwohner aber deutlich größer ist als jede deutsche Stadt.
Begleitet von vier Lehrkräften erwiderten die 31 Schülerinnen und Schüler einen Besuch ihrer chinesischen Partnerschüler aus dem Vorjahr.
Obwohl die Huamao Foreign Languages School ein Internat ist, waren die deutschen Gäste zum größten Teil in den Familien untergebracht. Die meisten "Paare" waren sich ja bereits persönlich bekannt und somit gab es ein freudiges Wiedersehen, denn Berührungsängste gab es keine. Die Begegnungssprache war Englisch und wenn wirklich einmal der Wortschatz nicht ausreichte, dann verständigte man sich über Mimik und Gestik.
Dass im Laufe des Aufenthalts viele freundschaftliche Bande geknüpft werden konnten, wurde spätestens beim abschließenden Kulturabend mit gemeinsamen Spielen, Tanzvorführungen, Musik- und Gesangsdarbietungen deutlich. Bei allen sichtbaren aber auch gefühlten Unterschieden sind sich diese jungen Menschen aus zwei so verschiedenen Kulturkreisen doch viel ähnlicher als man anfangs vermuten durfte. So wurde an diesem Abend und am nächsten Morgen bei der Abfahrt so manche Träne nicht nur heimlich vergossen.
Von den Eindrücken auf dieser Reise werden die Weltenbummler vom Domgymnasium sicherlich noch sehr lange zehren und einige haben auch schon kundgetan: "Nächstes Mal sind wir wieder dabei!"

Schülergruppe aus NINGBO (China) besucht Fulda
03. Juli bis 10.Juli 2009
 
"Eine chinesische Schülergruppe war für eine Woche zu Gast in Fulda. Im Rahmen eines Ausrauschprogramms mit der Rabanus-Maurus-Schule besuchten 32 Jungen und Mädchen aus der Millionenstadt Ningbo ihre deutschen Partner und lebten in deren Familien. Das Programm war vielfältig, unter anderem stand ein Besuch im Stadtschloss auf dem Terminkalender, ebenso wie Ausflüge in die Rhön oder zum Grenzmuseum Point Alpha." (Quelle: Wochenblatt Fulda Aktuell vom 11./12.Juli 2009)
 
"Den Abschluss bildete die Teilnahme am Fest der Antike des Domgymnasiums, bei dem die Gäste einen vielfältigen Einblick vom Leben der Alten Griechen, Römer und Ägypter gewinnen konnten. Für das kommende Jahr ist ein Gegenbesuch geplant." (Quelle: Wochenblatt Fulda Aktuell vom 11./12.Juli 2009)