jugend_forscht_20180126.02.2018 | Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht erreichten Jonas Langstein, Marlon Gombarek und Simon Schütz von der Rabanus-Maurus-Schule Fulda für ihre Arbeit im Bereich Biologie den ersten Platz in der Kategorie ‚Schüler experimentieren‘.
| Pressebericht Osthessennews (26.02.2018)

In ihrem Projekt „Minze – Frische fürs Gehirn“ haben sie untersucht, ob sich die Konzentrationsfähigkeit sowie Reaktionsgeschwindigkeit von Probanden durch das Einatmen von unterschiedlichen Gerüchen verbessern lassen. Dabei haben sie festgestellt, dass Duftöle durchaus einen Einfluss auf die Reaktionsgeschwindigkeit und Konzentrationsfähigkeit der Versuchspersonen haben können, allerdings ist dieser individuell verschieden. D.h. der Einsatz von Düften kann bei bestimmten Personen eine positive Wirkung erzielen, bei anderen Personen die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit jedoch verschlechtern oder gar nicht beeinflussen. Frauen zeigen tendenziell bessere Ergebnisse unter dem Einfluss von Minze, Männer dagegen eher bei Lavendel.
Die Arbeiten von Antonia Fröhlich, Mara Fröhlich und Leon Hamm zum Thema „Populationsentwicklung und Fortpflanzung von Wasserflöhen“ und von Marius Kümmel, Felix Spree und Noel Bau über die „Artgerechte Haltung von Axolotl“ wurden jeweils mit Sonderpreisen ausgezeichnet.
Eine besondere Anerkennung erhielten die betreuenden Lehrkräfte Frau Dr. Christine Ziegler und Herr Dr. Klaus-Dieter Koch mit dem Preis für ‚Engagierte Talentförderer‘ im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht. Seit 10 Jahren leiten sie gemeinsam die AG Forschen und Experimentieren an der Rabanus-Maurus-Schule, haben schon viele Schülerinnen und Schüler für das naturwissenschaftliche Arbeiten begeistert und erfolgreiche Forschungsprojekte begleitet.

Dr. Christine Ziegler